DAS SCHWEIZER MUSIK SYNDIKAT — FÜR DEN JAZZ UND DIE IMPROVISIERTE MUSIK 

Das Schweizer Musik Syndikat SMS ist der Berufsverband der Jazzmusiker/Innen - und der  improvisierenden Musiker/Innen der Schweiz und vertritt seit 1975 die Interessen seiner Mitglieder. Dabei verfolgt er berufsspezifische und kulturpolitische Ziele, fördert den Austausch in der Szene und bietet umfassende Dienstleistungen.

EINE STARKE STIMME FÜR DIE SZENE

  • Für die Verbreitung und die Präsenz des Jazz und der improvisierten Musik in der Schweiz
  • Für den Austausch, die Vermittlung und eine gute Zusammenarbeit in der Musikszene und der Kulturpolitik
  • Für eine Musik, die lebt und wächst und sich in ihren Tendenzen ständig verändert

Sonntag, 26. November 2017

Medienmitteilung

Historische Fusionierung der drei Schweizer Musikberufsverbände SMS, STV und MSS per 01.01.2018

Die drei Musikberufsverbände Schweizer Musik Syndikat SMS (Jazz und Improvisation), Schweizer Tonkünstlerverein STV (Neue Musik) und Musikschaffende Schweiz MSS (Pop/Rock) werden ab dem 1. Januar 2018 unter dem neugegründeten Verband „SONART – Musikschaffende Schweiz“ zusammenspannen.

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Dienstag, 31. Oktober 2017

Neuer Suisa Tarif K

Anfang dieses Jahres ist der Suisa Tarif K in Kraft getreten dessen Auswirkungen vor allem die Kleinveranstalter zu spüren bekommen. Wir haben diesbezgl bereits schon mal informiert. 

Der Schweizerische Städteverband SSV, die Städtekonferenz Kultur SKK und die Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten KBK in Zusammenarbeit mit dem Dachverband für Urheberrechtsnutzer (DUN) haben nun folgende Empfehlungen zum Vorgehen für 2017/ 2018 und 2018/ 2019 herausgegeben.

Für die Jahre 2017/18 

1. Falls die Budgets für die laufende Konzertsaison bereits gemacht sind, ist die SUISA bereit, individuelle Lösungen im Rahmen des rechtlich und tariflich Zulässigen zu bieten. Es wird empfohlen, mit der SUISA Kontakt aufzunehmen und mit Verweis auf die bereits gemachten Budgets eine Übergangslösung zu suchen. Unter Umständen kann dies auch die Weiterführung der bisherigen Regelung sein. 

Ab 2018/19 

2. Die SUISA-Abgaben sollten so budgetiert werden, dass alle für die Durchführung von Konzerten relevanten Einnahmen berücksichtigt werden. Wenn die Billetteinnahmen für die Bezahlung der Musikkosten nicht ausreichen, sind nur diejenigen Drittmittel einzubeziehen, welche dafür notwendig sind. 

3.Konzertveranstaltern sollten prüfen, einem anerkannten schweizerischen Branchenverband beizutreten, um von den Ermässigungen zu profitieren. Falls dies nicht möglich ist, sollen die Konzertveranstalter mit der SUISA eine individuelle Lösung anstreben. 

4. Für Konzertveranstalter, die mit massiven (mehr als 100 %) Erhöhungen ihrer SUISA-Abgaben zu rechnen haben, bietet die SUISA massgeschneiderte Lösungen an. In derartigen Fällen können Konzertveranstalter sich an die SUISA wenden. 

 

 

 

Donnerstag, 26. Oktober 2017

TV-Tipp: Der Preis der Anna-Lena Schnabel

Die hochbegabte Saxophonistin Anna-Lena Schnabel erlebt den prinzipiellen Konflikt zwischen Authentizität und Erfolg im Musikbusiness.

Hier anschauen

Mittwoch, 27. September 2017

Showcase-Bewerbungen für jazzahead!

Auf der Webseite der jazzahead!, des Branchentreffs der internationalen Jazzszene, der vom 19.-22. April 2018 in der MESSE BREMEN stattfindet, sind ab sofort die Anmeldungen für die kommende 13. Ausgabe möglich. Auch Showcase-Bewerbungen können ab jetzt und bis zum 2. November 2017 eingereicht werden.